Amazon Black Friday & Cyber Monday 2026: Fahrplan
Ihr Fahrplan für Amazon Black Friday und Cyber Monday 2026: Termine, Deal-Fristen, Restock, PPC-Budget und Preisstrategie für den Q4-Peak.

Die kurze Antwort: Der Amazon Black Friday 2026 fällt auf Freitag, den 27. November, der Cyber Monday auf Montag, den 30. November. Die Black Week läuft ungefähr vom 23. bis 30. November 2026 und bildet den Umsatz-Höhepunkt des gesamten Jahres. Für Händler entscheidet die Vorbereitung: Deals müssen früh eingereicht, Restock-Fristen eingehalten, PPC-Budgets deutlich erhöht und Preise sauber kalkuliert sein. Wer erst im November mit der Planung beginnt, verpasst die Einreichfristen und riskiert einen Lagerausfall im wichtigsten Verkaufsfenster des Jahres. Mit einem klaren Fahrplan verwandeln Sie die Black Week in Ihren umsatzstärksten Zeitraum. Dieser Leitfaden gibt Ihnen den kompletten Amazon Black Friday und Cyber Monday Fahrplan 2026. Vieles gilt analog für Otto und Kaufland.
Der Q4-Peak wird im Sommer und Herbst gewonnen, nicht in der Black Week selbst. Wer jetzt plant, gewinnt später.
Inhalt
- Die wichtigsten Termine 2026
- Deal-Fristen, Restock und Budget
- In 7 Schritten durch die Black Week
- Multichannel-Perspektive
- FAQ
Die wichtigsten Termine 2026
Merken Sie sich die drei zentralen Daten. Der Black Friday 2026 ist Freitag, der 27. November. Der Cyber Monday folgt am Montag, den 30. November.
Die Black Week umfasst grob den Zeitraum vom 23. bis 30. November 2026. Viele Händler starten Aktionen schon in der Woche davor, weil die Kaufbereitschaft früh anzieht.
Der Herbst-Event-Zyklus beginnt bereits mit den Prime Deal Days im Oktober. Wer beide Events verbindet, baut Ranking und Bestandsroutine rechtzeitig vor dem eigentlichen Peak auf.
Deal-Fristen, Restock und Budget
Der teuerste Fehler in der Black Week ist ein leeres Lager. Amazon hat für die Peak-Wochen eigene Restock-Fristen, die deutlich vor dem Event liegen.
- Deal-Einreichung — Blitzangebote und Aktionen für die Black Week haben frühe Fristen. Der Beitrag zu Blitzangeboten und Deals zeigt die Formate.
- Coupons — Flexibel ergänzend lassen sich Coupons und Rabatte auch kurzfristig einsetzen.
- Restock — Ware muss vor den Peak-Fristen im Lager sein. Details liefert die Bestandsplanung und Restock.
⚠️ In der Black Week sind die Lager-Einlieferungen bei Amazon stark ausgelastet. Planen Sie Ihre Anlieferung mit großem Vorlauf.
💡 Tipp: Legen Sie für jedes Deal-Produkt eine Preisuntergrenze fest, damit Rabatte und Gebühren die Marge nicht ins Minus ziehen.
In 7 Schritten durch die Black Week
So kommen Sie 2026 durch den Q4-Peak:
- Termine fixieren — Tragen Sie den 27. und 30. November sowie die Black Week vom 23. bis 30. November fest ein.
- Deal-Produkte wählen — Bestimmen Sie Ihre Aktionsartikel und deren Preisuntergrenzen früh.
- Deals einreichen — Reichen Sie Blitzangebote vor den Fristen ein, um die besten Slots zu sichern.
- Restock abschließen — Liefern Sie Ware mit großem Vorlauf ein, um die Peak-Fristen sicher einzuhalten.
- PPC-Budget erhöhen — Heben Sie Budgets und Gebote für die Peak-Tage deutlich an.
- Live überwachen — Kontrollieren Sie während der Black Week mehrmals täglich Bestand, Preise und Kampagnen.
- Nachlauf nutzen — Halten Sie nach Cyber Monday genug Bestand für das Weihnachtsfinale bereit.
Wer diesen Fahrplan abarbeitet, geht ruhig statt hektisch durch die umsatzstärksten Tage des Jahres.
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PPC-Budget und Preisstrategie
In der Black Week explodiert der Wettbewerb um Werbeplätze. Klickpreise steigen, und wer sein Budget nicht anpasst, wird aus den Top-Positionen verdrängt.
Planen Sie deshalb ein separates Peak-Budget und beobachten Sie Ausgaben und ACoS stündlich. Eine erfahrene PPC-Agentur steuert Gebote in Echtzeit, damit Sie zur richtigen Zeit sichtbar bleiben.
Rabatte und höhere Klickpreise drücken gleichzeitig auf die Marge. Kalkulieren Sie jeden Deal sauber durch, die Gebührenstruktur erklären wir im Gebühren-Artikel.
Multichannel-Perspektive
Black Friday ist längst kanalübergreifend. Der Beitrag zum Black Friday Multichannel zeigt, wie Kunden über Amazon, Otto und Kaufland vergleichen.
AMZ+ Consulting koordiniert Aktionen, Bestand und Preise über alle Kanäle hinweg. So verpufft kein Rabatt, weil er auf einem Kanal untergeht, und Ihr Sortiment tritt überall konsistent auf.
Der kritische Faktor bleibt der Bestand über mehrere Marktplätze. Werkzeuge wie marketplaice.io helfen, Bestand und Repricing kanalübergreifend zu steuern, damit Ihre Ware zum Peak überall verfügbar und richtig bepreist ist.
Was Sie jetzt tun können
- Termine eintragen — Fixieren Sie Black Friday, Cyber Monday und Black Week im Kalender.
- Deal-Produkte festlegen — Wählen Sie Aktionsartikel mit klarer Preisuntergrenze.
- Restock planen — Disponieren Sie die Anlieferung mit großem Vorlauf.
- Peak-Budget definieren — Legen Sie ein separates PPC-Budget für die Black Week fest.
Wenn Sie den Q4-Peak nicht allein steuern wollen, ist AMZ+ Consulting Ihr Partner für den kompletten Fahrplan.
FAQ: Häufige Fragen zu Black Friday und Cyber Monday 2026
Wann ist Black Friday 2026?
Der Black Friday 2026 fällt auf Freitag, den 27. November. Es ist der umsatzstärkste einzelne Verkaufstag des Jahres.
Wann ist Cyber Monday 2026?
Der Cyber Monday 2026 ist Montag, der 30. November. Er bildet den Abschluss der Black Week.
Wie lange dauert die Black Week 2026?
Die Black Week läuft grob vom 23. bis 30. November 2026. Viele Händler starten Aktionen bereits davor.
Wann muss ich meinen Restock einreichen?
Amazon hat für die Peak-Wochen eigene Fristen, die deutlich vor dem Event liegen. Planen Sie die Anlieferung mit großem Vorlauf ein.
Wie viel PPC-Budget brauche ich in der Black Week?
Deutlich mehr als in normalen Wochen, weil die Klickpreise steigen. Planen Sie ein separates Peak-Budget und überwachen Sie es engmaschig.
Lohnt sich Black Friday für kleine Sortimente?
Ja, denn der Traffic-Schub verbessert Rankings auch nach dem Event. Wichtig ist, dass Bestand, Preis und Werbung aufeinander abgestimmt sind.
Wie vermeide ich Marge-Verluste an Deal-Tagen?
Legen Sie für jedes Produkt eine Preisuntergrenze fest und kalkulieren Sie Rabatte mit Gebühren und Werbekosten. So bleibt jede Aktion profitabel.
Über den Autor
Jorginho Engelmeyer ist Geschäftsführer der AMZ+ Consulting GmbH und seit über 8 Jahren auf Amazon, Otto und Kaufland für Händler aktiv. Mit seinem Team verbindet er Agenturleistung mit eigener KI-Technologie, um Marktplatz-Händler vorausschauend und datengetrieben zu skalieren.
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Zuletzt aktualisiert: 23. Juli 2026
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