REACH und SVHC auf Temu 2026: Was Händler jetzt prüfen müssen
REACH und SVHC auf Temu 2026: Kandidatenliste mit 253 Einträgen, Artikel 33, SCIP-Meldung und Importeurspflichten — kompakt erklärt für Marktplatz-Händler.

Die kurze Antwort: Wenn Sie auf Temu verkaufen, gilt für Sie die europäische Chemikalienverordnung REACH (Verordnung (EG) Nr. 1907/2006) genauso wie im stationären Handel — unabhängig davon, ob Ihre Ware aus China, Polen oder Deutschland kommt. Drei Pflichten sind für Marktplatz-Händler entscheidend: die Informationspflicht nach Artikel 33 REACH bei besonders besorgniserregenden Stoffen (SVHC) über 0,1 Massenprozent, die Meldung solcher Erzeugnisse in die SCIP-Datenbank der ECHA und die Einhaltung der Beschränkungen aus Anhang XVII REACH (etwa Weichmacher und PAK). Die SVHC-Kandidatenliste wurde zuletzt am 4. Februar 2026 auf 253 Einträge erweitert. Wer direkt aus einem Nicht-EU-Land importiert, ist im Sinne von REACH Importeur und trägt die volle Verantwortung — auch dann, wenn der Hersteller in China ganz andere Angaben macht. Dieser Beitrag ordnet die Pflichten praxisnah ein und ersetzt keine Rechtsberatung.
Warum das Thema auf Temu 2026 besonders heiß ist
Temu steht seit Monaten im Fokus der europäischen Aufsicht. Die EU-Kommission hat am 28. Mai 2026 eine Geldbuße von 200 Millionen Euro gegen Temu verhängt, weil die Plattform die systemischen Risiken durch illegale Produkte nach dem Digital Services Act nicht sorgfältig bewertet hatte (Quelle: Europäische Kommission, Pressemitteilung vom 28.05.2026).
In der Begründung nennt die Kommission unter anderem Babyspielzeug, bei dem ein hoher Anteil der getesteten Produkte chemische Grenzwerte überschritt, sowie USB-Ladegeräte mit Sicherheitsmängeln. Parallel dazu hatte die Stiftung Warentest im Oktober 2025 gemeinsam mit Partnerorganisationen 162 Produkte von Temu und Shein untersucht — 110 davon erfüllten die EU-Standards nicht (Quelle: test.de).
Für Sie als Händler bedeutet das zweierlei. Erstens: Der Druck auf die Plattform wird an die Verkäufer weitergegeben, in Form strengerer Dokumentenanforderungen und schnellerer Listing-Sperren. Zweitens: Marktüberwachungsbehörden und Verbraucherschutzorganisationen schauen genau auf diesen Kanal — wer dort verkauft, hat ein statistisch höheres Prüfrisiko als auf etablierten Marktplätzen.
⚠️ Wichtig: Eine Geldbuße gegen die Plattform entlastet Sie nicht. Die produktbezogene Verantwortung liegt bei dem Wirtschaftsakteur, der das Produkt in Verkehr bringt oder auf dem Markt bereitstellt — also bei Ihnen.
Was SVHC sind und wo die 0,1-Prozent-Grenze greift
SVHC steht für "Substances of Very High Concern" — besonders besorgniserregende Stoffe. Das sind Chemikalien, die zum Beispiel krebserzeugend, erbgutverändernd, fortpflanzungsgefährdend oder besonders langlebig sind.
Die Europäische Chemikalienagentur ECHA führt diese Stoffe in der sogenannten Kandidatenliste. Sie wird üblicherweise zweimal im Jahr aktualisiert; die letzte Erweiterung erfolgte am 4. Februar 2026 um n-Hexan sowie 4,4'-[2,2,2-Trifluor-1-(trifluormethyl)ethyliden]diphenol und dessen Salze. Damit umfasst die Liste 253 Einträge, wobei einzelne Einträge ganze Stoffgruppen abdecken — die Zahl der betroffenen Einzelchemikalien liegt also höher.
Die entscheidende Schwelle ist 0,1 Massenprozent bezogen auf das Erzeugnis. Wichtig ist dabei das Verständnis von "Erzeugnis": Nach der Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs (Urteil vom 10.09.2015, C-106/14, "once an article, always an article") gilt die Schwelle für jedes einzelne Teil eines zusammengesetzten Produkts — nicht für das Gesamtgewicht.
Das ist der Punkt, an dem die meisten Marktplatz-Händler stolpern. Ein Kabelmantel, ein Griff, eine Dichtung oder eine Schraube ist jeweils ein eigenes Erzeugnis. 0,1 Prozent Weichmacher in einem 8-Gramm-Kunststoffgriff sind relevant, auch wenn das Gesamtprodukt zwei Kilogramm wiegt.
💡 Praxis-Tipp: Fragen Sie Ihren Lieferanten nie nach "dem Produkt", sondern nach einer Stückliste mit Materialangaben je Bauteil. Ohne diese Aufschlüsselung ist eine belastbare SVHC-Aussage schlicht nicht möglich.
Ihre drei zentralen Pflichten nach REACH
1. Informationspflicht nach Artikel 33 REACH. Enthält ein Erzeugnis einen SVHC über 0,1 Massenprozent, müssen Sie gewerbliche Abnehmer unaufgefordert informieren — mindestens mit dem Namen des Stoffes und ausreichenden Angaben zur sicheren Verwendung. Verbraucher müssen Sie auf Anfrage informieren, kostenlos und innerhalb von 45 Tagen.
2. SCIP-Meldung an die ECHA. Seit dem 5. Januar 2021 müssen Lieferanten von Erzeugnissen mit SVHC über 0,1 Massenprozent diese Erzeugnisse in die SCIP-Datenbank der ECHA melden. Rechtsgrundlage ist die EU-Abfallrahmenrichtlinie in der Fassung der Richtlinie (EU) 2018/851. Nach Angaben der ECHA sind reine Einzelhändler, die Erzeugnisse ausschließlich und direkt an Verbraucher abgeben, von der SCIP-Meldung ausgenommen — die Informationspflicht nach Artikel 33 bleibt davon unberührt.
3. Beschränkungen nach Anhang XVII REACH. Das ist die praktisch schärfste Regel und wird oft mit der Kandidatenliste verwechselt. Anhang XVII verbietet oder begrenzt bestimmte Stoffe direkt — etwa Weichmacher wie DEHP, DBP, BBP und DIBP in Spielzeug und Babyartikeln oder polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) in Kunststoff- und Gummiteilen mit Hautkontakt.
Der Unterschied ist zentral: Ein Stoff auf der Kandidatenliste darf verwendet werden, löst aber Informations- und Meldepflichten aus. Ein nach Anhang XVII beschränkter Stoff darf oberhalb des Grenzwerts gar nicht in Verkehr gebracht werden. Verstöße gegen REACH sind in Deutschland über das Chemikaliengesetz bußgeld- und in Teilen strafbewehrt.
Zusätzlich gilt: Wer mehr als eine Tonne pro Jahr eines Erzeugnisses mit SVHC über 0,1 Prozent importiert, kann nach Artikel 7 Absatz 2 REACH zusätzlich meldepflichtig gegenüber der ECHA sein.
Wer ist Importeur — und warum das über Ihr Risiko entscheidet
Nach Artikel 3 Nummer 11 REACH ist Importeur, wer eine Ware physisch in das Zollgebiet der Union einführt. Genau das trifft auf einen Großteil der Temu-Händler zu, die direkt bei chinesischen Produzenten einkaufen.
Als Importeur sind Sie der erste Wirtschaftsakteur in der EU-Lieferkette. Es gibt niemanden vor Ihnen, den Sie in Anspruch nehmen könnten — die chinesische Fabrik ist für europäische Behörden praktisch nicht greifbar.
Kaufen Sie dagegen bei einem EU-Zwischenhändler ein, sind Sie "nur" Händler beziehungsweise Lieferant eines Erzeugnisses. Die Informationspflicht nach Artikel 33 trifft Sie trotzdem, aber Sie können die Angaben Ihres Vorlieferanten weiterreichen — vorausgesetzt, Sie haben sie schriftlich.
⚠️ Der teure Irrtum: Viele Händler glauben, ein CE-Zeichen oder ein chinesisches Testzertifikat decke REACH mit ab. Das ist falsch. CE bezieht sich auf andere Rechtsakte, und ein Prüfbericht deckt immer nur die Parameter ab, die tatsächlich geprüft wurden — oft eben nicht die SVHC-Liste in ihrer aktuellen Fassung.
Wie Sie Zertifikate und Prüfberichte richtig lesen, haben wir im Beitrag Produktzertifizierung und CE auf Temu ausführlicher aufgeschlüsselt. Ergänzend dazu ordnet der Artikel zur GPSR und Produktsicherheit auf Temu ein, welche Angaben im Listing selbst stehen müssen.
In 7 Schritten zur belastbaren REACH-Prüfung Ihres Temu-Sortiments
Die folgende Reihenfolge hat sich in der Praxis bewährt, weil sie mit dem größten Risiko beginnt und nicht mit der größten Datenmenge.
- Sortiment nach Risiko sortieren. Priorisieren Sie Artikel mit Hautkontakt, Mundkontakt, Weich-PVC, Kunstleder, Gummi, beschichteten Textilien und Elektronik mit Kabeln. Diese Gruppen machen erfahrungsgemäß den Großteil der Beanstandungen aus.
- Lieferkette je Artikel dokumentieren. Halten Sie fest, ob Sie Importeur oder Händler sind, wer der tatsächliche Produzent ist und über welchen Weg die Ware in die EU kam. Diese Einordnung entscheidet über den Pflichtenumfang.
- Stücklisten und Materialangaben anfordern. Verlangen Sie je Bauteil Material, Gewichtsanteil und Farb- beziehungsweise Additivsystem. Ohne Stückliste ist die 0,1-Prozent-Schwelle nicht prüfbar.
- Gegen die aktuelle Kandidatenliste abgleichen. Nutzen Sie die Fassung vom 4. Februar 2026 mit 253 Einträgen und prüfen Sie zusätzlich Anhang XVII auf harte Verbote für Ihre Produktgruppe.
- Bei Unklarheit gezielt testen lassen. Beauftragen Sie ein akkreditiertes Labor für die kritischsten zwei bis fünf Artikel statt für das ganze Sortiment. Bestehen Sie darauf, dass der Prüfbericht Ihre Artikelnummer und Charge nennt.
- Pflichten umsetzen. Wo ein SVHC über 0,1 Prozent bestätigt ist: Artikel-33-Information an gewerbliche Abnehmer aufsetzen, Verbraucherauskunft im Kundenservice als Standardantwort hinterlegen und die SCIP-Meldung prüfen.
- Prüfzyklus verankern. Setzen Sie sich zweimal jährlich eine feste Erinnerung für die Aktualisierung der Kandidatenliste und einen Lieferanten-Recheck bei jedem Chargenwechsel.
Ab Schritt 3 stoßen die meisten Händler an die gleiche Wand: Der Lieferant antwortet ausweichend oder gar nicht. Genau an dieser Stelle unterstützt AMZ+ Consulting mit strukturierten Lieferanten-Fragebögen und einer Sortimentsbewertung, die realistisch priorisiert statt pauschal alles zu testen.
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Rechenbeispiel: Was eine SVHC-Prüfung realistisch kostet
Das folgende Szenario ist hypothetisch und dient nur der Größenordnung. Es beschreibt keinen realen Kunden.
Angenommen, ein Händler führt auf Temu 180 Artikel, davon 40 aus den Risikogruppen Weich-PVC, Kunstleder und Elektronik mit Kabel. Er importiert direkt aus China und ist damit Importeur im Sinne von REACH.
Eine vollständige Labortestung aller 40 Risikoartikel wäre bei marktüblichen Preisen für Schadstoffanalytik ein vierstelliger bis niedriger fünfstelliger Betrag — und in vielen Fällen wirtschaftlich unsinnig, weil sich Artikel Material und Lieferant teilen.
Sinnvoller ist eine Cluster-Logik: 40 Artikel lassen sich häufig auf sechs bis acht Materialfamilien reduzieren. Getestet wird dann pro Materialfamilie ein repräsentativer Artikel, ergänzt um Lieferantenerklärungen für den Rest.
Die Rechnung dahinter ist einfach. Ein einzelner Rückruf oder eine behördliche Untersagung kostet nicht nur die Ware, sondern auch die Rückabwicklung, die Sperrung des Listings und im schlimmsten Fall den Account-Status auf der Plattform. Gegen diesen Erwartungswert ist eine gezielte Prüfung von wenigen tausend Euro meist die günstigere Variante.
💰 Nicht vergessen: Die Kosten fallen einmalig pro Materialfamilie an, die Wirkung hält über viele Artikel und mehrere Chargen — vorausgesetzt, der Lieferant wechselt weder Rezeptur noch Werk.
Warum Compliance und Steuerung zusammengehören
Chemikalien-Compliance ist kein Einzelprojekt, sondern eine Daueraufgabe über alle Kanäle hinweg. Wer parallel auf Amazon, Otto, Kaufland, eBay und Temu verkauft, pflegt sonst fünfmal die gleichen Angaben in fünf verschiedenen Backends.
Genau hier setzt unsere eigene KI-Plattform MarketplAIce an: Sie steuert Repricing, Bestand und Werbegebote kanalübergreifend über Amazon, Otto, Kaufland, eBay und Temu — und macht damit sichtbar, welche Artikel überhaupt Umsatz tragen und deshalb eine Prüfung wert sind. Ein Artikel mit drei Verkäufen im Jahr braucht kein Laborgutachten, sondern eine Auslistungsentscheidung.
Diese Priorisierung nach Deckungsbeitrag ist der Hebel, der Compliance bezahlbar macht. Sie prüfen nicht alles, sondern das, was Ihr Geschäft trägt.
Zum kanalübergreifenden Blick auf Nachhaltigkeit und Berichtspflichten passt ergänzend unser Beitrag zu Nachhaltigkeit und ESG im Marktplatzhandel.
Was Sie jetzt tun können
- Rolle klären: Prüfen Sie für jeden Artikel, ob Sie Importeur oder Händler sind. Das ist die Grundlage jeder weiteren Entscheidung.
- Top-20 nach Umsatz zuerst: Ziehen Sie die 20 umsatzstärksten Artikel und prüfen Sie diese zuerst gegen Anhang XVII und die Kandidatenliste.
- Lieferantenerklärung standardisieren: Ein einheitliches Formular mit Stückliste, SVHC-Aussage und Unterschrift — für alle Lieferanten identisch.
- Kundenservice vorbereiten: Eine Standardantwort für Verbraucheranfragen nach Artikel 33 hinterlegen, damit die 45-Tage-Frist nie zum Problem wird.
- Termin setzen: Zwei feste Termine im Jahr für den Abgleich mit der aktualisierten Kandidatenliste.
- Nulltoleranz bei Kinderprodukten: Spielzeug und Babyartikel ohne belastbaren Prüfbericht nicht listen. Das Risiko steht in keinem Verhältnis zur Marge.
Wenn Sie diese Punkte nicht nebenbei erledigen wollen: AMZ+ Consulting begleitet Marktplatz-Händler bei genau diesen Aufgaben — von der Sortimentsbewertung bis zur Lieferantenkommunikation.
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FAQ: Häufige Fragen zu REACH und SVHC auf Temu
Wie viele Stoffe stehen 2026 auf der SVHC-Kandidatenliste?
Nach der Aktualisierung vom 4. Februar 2026 umfasst die Kandidatenliste 253 Einträge. Hinzugekommen sind n-Hexan sowie 4,4'-[2,2,2-Trifluor-1-(trifluormethyl)ethyliden]diphenol und dessen Salze. Da einzelne Einträge ganze Stoffgruppen abdecken, ist die Zahl der betroffenen Einzelchemikalien höher.
Gilt die 0,1-Prozent-Grenze für das ganze Produkt oder für einzelne Teile?
Für einzelne Teile. Nach dem Urteil des Europäischen Gerichtshofs vom 10. September 2015 (C-106/14) bleibt ein Erzeugnis auch dann ein Erzeugnis, wenn es in ein komplexeres Produkt eingebaut wird. Die Schwelle ist deshalb je Bauteil zu berechnen, nicht auf das Gesamtgewicht.
Muss ich als Temu-Händler eine SCIP-Meldung abgeben?
Das hängt von Ihrer Rolle ab. Lieferanten von Erzeugnissen mit SVHC über 0,1 Massenprozent sind seit dem 5. Januar 2021 meldepflichtig. Nach Angaben der ECHA sind reine Einzelhändler, die ausschließlich direkt an Verbraucher liefern, von der SCIP-Meldung ausgenommen — die Informationspflicht nach Artikel 33 REACH bleibt aber bestehen.
Reicht ein CE-Zeichen oder ein chinesisches Testzertifikat als Nachweis?
Nein. Das CE-Zeichen bezieht sich auf andere Rechtsakte und deckt REACH nicht ab. Ein Prüfbericht belegt nur die tatsächlich geprüften Parameter — häufig sind das einzelne Schwermetalle, nicht die aktuelle SVHC-Liste. Prüfen Sie immer, welche Stoffe, welche Norm und welche Charge im Bericht genannt sind.
Was ist der Unterschied zwischen Kandidatenliste und Anhang XVII?
Die Kandidatenliste löst Informations- und Meldepflichten aus, verbietet aber nichts. Anhang XVII REACH enthält dagegen echte Beschränkungen und Verbote, etwa für bestimmte Weichmacher in Spielzeug oder PAK in Teilen mit Hautkontakt. Ein Verstoß gegen Anhang XVII ist deutlich gravierender.
Welche Produktgruppen sind auf Marktplätzen besonders auffällig?
In den vorliegenden Untersuchungen fielen vor allem Spielzeug, Babyartikel, Modeschmuck, Party- und Dekoartikel sowie Elektronik mit Kabeln und Ladegeräte auf. Die Stiftung Warentest berichtete im Oktober 2025, dass von 162 getesteten Produkten von Temu und Shein 110 die EU-Standards nicht erfüllten.
Haftet Temu als Plattform nicht selbst für die Produkte?
Plattformen haben eigene Pflichten nach dem Digital Services Act — die EU-Kommission hat deshalb am 28. Mai 2026 eine Geldbuße von 200 Millionen Euro gegen Temu verhängt. Diese Plattformverantwortung ersetzt jedoch nicht Ihre produktbezogene Verantwortung als Importeur oder Händler. Beide Ebenen bestehen nebeneinander.
Über den Autor
Jorginho Engelmeyer ist Geschäftsführer der AMZ+ Consulting GmbH und seit über 8 Jahren für Händler auf Amazon, Otto, Kaufland, eBay und Temu aktiv. Mit seinem Team verantwortet er Marktplatz-Strategie, PPC-Management, Listing-Optimierung, Repricing und Controlling — und die Entwicklung der eigenen KI-Plattform MarketplAIce.
Dieser Beitrag gibt den Stand vom 17. August 2026 wieder und ersetzt keine Rechtsberatung. Für eine verbindliche Bewertung Ihres Sortiments wenden Sie sich bitte an eine auf Produkt- und Chemikalienrecht spezialisierte Kanzlei.
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