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Amazon GTIN-Befreiung 2026: Ohne EAN verkaufen

Amazon GTIN-Befreiung 2026: Voraussetzungen, Ablauf, typische Ablehnungsgründe und der ehrliche Vergleich zur echten GS1-GTIN inklusive aktueller Preise.

✍️ Jorginho Engelmeyer📅 21. August 202610 Min Lesezeit
Amazon GTIN-Befreiung 2026: Ohne EAN verkaufen

Die kurze Antwort: Die GTIN-Befreiung ist Amazons Ausnahmeregel für Produkte, die keinen offiziellen Barcode haben – typischerweise Eigenmarken, handgefertigte Ware, Ersatzteile, Bundles und generische Artikel. Sie beantragen sie in Seller Central unter "Ausnahme von der Produkt-ID beantragen", laden zwei bis neun echte Produktfotos hoch und erhalten in der Regel innerhalb von 24 bis 72 Stunden eine Entscheidung. Bei Markenprodukten setzt Amazon eine passende Markenregistrierung voraus.

Die härteste Regel dabei: Auf Produkt und Verpackung darf kein GS1-Barcode sichtbar sein. Wer ein Foto mit Barcode einreicht, wird sofort abgelehnt. Die Alternative kostet Geld, aber nicht viel: Das Einsteigerpaket SmartStarter10 von GS1 Germany liegt bei 60 Euro pro Kalenderjahr für zehn GTINs, ohne einmalige Bereitstellungsgebühr; GS1 Complete beginnt bei 160 Euro pro Jahr zuzüglich ab 250 Euro einmalig (Stand: August 2026, Quelle: GS1 Germany, Produktvergleich, Preise zzgl. MwSt.).

Was die GTIN-Befreiung ist – und wofür sie nicht gedacht ist

Amazon verlangt für jedes Angebot grundsätzlich eine Produkt-ID: EAN, UPC, ISBN oder GTIN. Diese Nummer ist die eindeutige Kennung, über die Amazon Angebote demselben Katalogeintrag zuordnet. Ohne sie gäbe es keinen gemeinsamen Katalog.

Es gibt aber Produkte, für die schlicht keine GTIN existiert. Ein handgefertigtes Möbelstück, ein selbst zusammengestelltes Bundle aus drei Einzelartikeln, ein Ersatzteil ohne Herstellerkennzeichnung oder eine junge Eigenmarke, die noch keine GS1-Lizenz gekauft hat. Für genau diese Fälle gibt es die Befreiung.

Was die Befreiung ausdrücklich nicht ist: eine Möglichkeit, sich die GS1-Gebühr zu sparen, obwohl das Produkt eine GTIN hat oder haben sollte. Und sie ist kein Werkzeug, um an bestehenden ASINs Marke oder Produkt-ID nachträglich zu ändern. Beides führt zur Ablehnung – im Wiederholungsfall zu Problemen mit der Kontogesundheit.

Die AMZ+ Consulting GmbH begleitet regelmäßig Händler, die genau an diesem Punkt hängen: Sie haben zehn Anträge gestellt, alle wurden abgelehnt, und niemand hat ihnen gesagt, dass sie den falschen Weg gegangen sind. Die Grundlagen zum Thema Produkt-IDs haben wir im Beitrag zu EAN, GTIN und Barcodes ausführlich aufbereitet.

Die Voraussetzungen im Detail

Amazon prüft drei Dinge: die Marke, die Bilder und die Kategorie. In der Praxis der AMZ+ Consulting GmbH entscheidet vor allem der zweite Punkt über Erfolg oder Ablehnung.

Die Marke. Bei markierten Produkten muss die Marke, die Sie im Antrag angeben, exakt der Marke entsprechen, die auf dem Produkt und der Verpackung zu sehen ist. Abweichungen in Schreibweise, Groß- und Kleinschreibung oder Zusätzen führen zur Ablehnung. Eine Eintragung im Amazon Brand Registry ist bei Markenanträgen der sichere Weg – wie Sie diese aufsetzen, beschreiben wir im Beitrag zur Brand Registry. Für generische Produkte ohne Marke wählen Sie im Antrag "Generic", müssen dann aber besonders sauber belegen, dass keine Kennzeichnung vorhanden ist.

Die Bilder. Amazon verlangt zwei bis neun echte Produktfotos. Echte heißt: keine Renderings, keine Katalogbilder des Lieferanten, keine Fotos mit weißem Hintergrund aus dem Bildarchiv. Amazon will das physische Produkt sehen, inklusive der Verpackung von allen relevanten Seiten. Entscheidend ist, dass die Bereiche, an denen üblicherweise ein Barcode sitzt, klar erkennbar und barcodefrei sind.

Die Kategorie. Nicht jede Kategorie ist gleich zugänglich. In einigen Bereichen – vor allem bei Lebensmitteln, Kosmetik und Medizinprodukten – ist Amazon deutlich restriktiver, weil dort Rückverfolgbarkeit gefordert wird. Rechnen Sie in diesen Kategorien mit mehr Rückfragen.

⚠️ Ein Detail, das viele übersehen: Die Befreiung wird pro Marke und pro Kategorie erteilt, nicht pro Artikel. Sie beantragen also einmal für Ihre Marke in der Kategorie und können danach alle passenden Artikel darunter anlegen.

In 7 Schritten zur GTIN-Befreiung

So kommen Sie ohne unnötige Ablehnungen durch:

  1. Prüfen, ob Sie die Befreiung überhaupt brauchen. Existiert für Ihr Produkt bereits eine ASIN im Amazon-Katalog, hängen Sie sich einfach an. Die Befreiung ist nur für Artikel nötig, die neu angelegt werden müssen.
  2. Marke klären. Legen Sie fest, unter welchem Markennamen Sie verkaufen, und stellen Sie sicher, dass Verpackung, Produkt und Antrag exakt denselben Namen zeigen. Bei markierten Produkten registrieren Sie die Marke vorher im Brand Registry.
  3. Verpackung barcodefrei gestalten. Entfernen Sie jeden vorhandenen GS1-Barcode von Produkt und Verpackung, bevor Sie fotografieren. Ein sichtbarer Barcode ist der häufigste sofortige Ablehnungsgrund.
  4. Fotos in ausreichender Qualität erstellen. Fotografieren Sie das reale Produkt und die Verpackung von vorne, hinten, seitlich und – falls vorhanden – die Unterseite. Achten Sie auf Schärfe, gute Ausleuchtung und lesbare Markenkennzeichnung.
  5. Antrag in Seller Central stellen. Rufen Sie unter "Katalog" den Punkt "Ausnahme von der Produkt-ID beantragen" auf, wählen Sie Kategorie und Marke, laden Sie die Bilder hoch und reichen Sie ein.
  6. Entscheidung abwarten und bei Ablehnung nachbessern. Die Bearbeitung dauert meist 24 bis 72 Stunden. Bei einer Ablehnung nennt Amazon einen Grund – beheben Sie exakt diesen Punkt, statt denselben Antrag erneut einzureichen.
  7. Artikel anlegen und Katalogpflege absichern. Legen Sie nach der Freigabe Ihre Artikel an und dokumentieren Sie intern, welche SKU zu welchem Artikel gehört. Ohne GTIN ist Ihre interne SKU-Systematik die einzige Klammer.

Wer Schritt drei ernst nimmt, spart sich in der Regel die Hälfte aller Ablehnungen.

Die häufigsten Ablehnungsgründe

Aus der Beratungspraxis wiederholen sich dieselben vier Muster:

Ein Barcode ist doch zu sehen. Auf dem Karton, auf einem Aufkleber, auf dem Produktetikett oder als Reflexion im Bild. Amazon prüft das automatisiert und lehnt konsequent ab.

Marke im Antrag weicht von der Marke auf dem Produkt ab. "MeineMarke" im Antrag, "Meine Marke" auf der Verpackung – das reicht bereits. Achten Sie auf identische Schreibweise inklusive Leerzeichen und Sonderzeichen.

Die Bilder sind nicht auswertbar. Unscharf, zu dunkel, aus zu großem Abstand, oder es fehlen die Ansichten, auf denen ein Barcode säße. Amazon kann dann nicht bestätigen, dass keiner vorhanden ist.

Der falsche Weg wurde gewählt. Der Antragsteller will eine bestehende ASIN mit abweichender Marke oder GTIN ändern, statt einen neuen Katalogeintrag anzulegen. Das ist kein Fall für die Befreiung, sondern für einen Katalogsupport-Fall. Wie Sie zwischen Anlegen und Anhängen entscheiden, beschreibt unser Beitrag zu ASIN anlegen vs. anhängen.

💡 Wenn ein Antrag zweimal abgelehnt wurde, ändern Sie nicht ein drittes Mal die Bilder. Prüfen Sie stattdessen, ob Ihr Fall überhaupt in die Kategorie "Befreiung" gehört.

Sie kommen bei Ihren Anträgen nicht weiter? Kostenloses Erstgespräch buchen – wir schauen uns die Ablehnungsgründe an und sagen Ihnen, ob der Weg der richtige ist.

Die Nachteile, über die selten jemand spricht

Die Befreiung ist bequem. Sie hat aber vier Konsequenzen, die erst später sichtbar werden.

Erstens: Multichannel wird schwierig. Otto verlangt für die meisten Sortimente eine GTIN, Kaufland ebenfalls. Wer bei Amazon ohne GTIN startet, muss beim ersten Schritt auf einen weiteren Marktplatz nachrüsten – und dann sämtliche Artikeldaten neu vergeben. Das ist deutlich teurer als der ursprüngliche GS1-Beitrag.

Zweitens: Die Katalogpflege wird fragiler. Ohne GTIN gibt es keine externe eindeutige Kennung. Bei Katalogfehlern, Zusammenführungen von ASINs oder unterdrückten Angeboten fehlt Ihnen das stärkste Argument gegenüber dem Support. Was Sie in solchen Fällen tun können, haben wir im Beitrag zu Katalogfehlern und unterdrückten Angeboten zusammengestellt.

Drittens: Bundles bleiben Bundles. Für Produktbündel ist die Befreiung der übliche Weg, aber Bundles sind ohnehin katalogseitig heikel. Die Regeln dazu finden Sie im Artikel zu Produktbündeln.

Viertens: Rückverfolgbarkeit und Compliance. In Kategorien mit gesetzlichen Kennzeichnungspflichten und bei Prüfungen durch Handelspartner ist eine offizielle GTIN oft die einfachere Antwort. Marktplätze prüfen Herkunft und Echtheit von Produktdaten zunehmend über Dienste wie Verified by GS1.

Wer über mehrere Marktplätze hinweg arbeitet und Katalogdaten, Bestand und Preise synchron halten muss, spürt diese Fragilität am schnellsten. Unsere KI-Plattform MarketplAIce hält dafür Bestand, Preise und Pflichtangaben über Amazon, Otto und Kaufland hinweg konsistent – aber auch sie kann eine fehlende eindeutige Produktkennung nicht ersetzen.

Die Alternative: echte GTIN kaufen – was sie 2026 kostet

Viele Händler überschätzen die Kosten einer offiziellen GTIN erheblich.

Bei GS1 Germany gibt es aktuell zwei Wege (Stand: August 2026, Quelle: GS1 Germany, Produktvergleich, alle Preise zzgl. gesetzlicher Mehrwertsteuer):

SmartStarter10 richtet sich an Kleinstunternehmen mit einem Jahresumsatz bis 250.000 Euro. Er enthält zehn GTINs und eine GLN zur Unternehmensidentifikation und kostet 60 Euro pro Kalenderjahr. Eine einmalige Bereitstellungsgebühr fällt nicht an.

GS1 Complete ist das Paket für alle anderen und startet bei 1.000 GTINs. Der jährliche Nutzungspreis richtet sich nach dem Unternehmensumsatz und beginnt bei 160 Euro; bei einem Gesamtjahresumsatz unter 5 Millionen Euro nennt GS1 beispielsweise 150 Euro pro Kalenderjahr. Dazu kommt eine einmalige Bereitstellungsgebühr, die sich nach der Paketgröße richtet: 250 Euro für 1.000 GTINs, 360 Euro für 10.000 und 580 Euro für 100.000.

Wichtig zum Verständnis: Es handelt sich um eine Lizenzgebühr für Nutzungsrechte, nicht um einen einmaligen Kauf. Die Rechnung kommt kalenderjährlich.

Ein Hinweis, den wir Händlern immer geben: Kaufen Sie keine GTINs von Wiederverkäufern aus zweiter Hand. Amazon und andere Marktplätze prüfen zunehmend, ob die Präfixe zum registrierten Unternehmen passen. Nummern aus alten Beständen führen zu Katalogfehlern, die schwer aufzulösen sind.

Rechenbeispiel: Befreiung oder GTIN?

Das folgende Szenario ist ein hypothetisches Rechenbeispiel und beschreibt keinen realen Kundenfall.

Angenommen, ein Händler startet eine Eigenmarke mit acht Artikeln in je drei Farben – also 24 Varianten. Er verkauft zunächst nur auf Amazon.

Variante A – GTIN-Befreiung. Kosten: 0 Euro. Aufwand: rund vier Stunden für Fotos und Anträge, plus geschätzt zwei Stunden Nacharbeit bei Ablehnungen. Bei einem internen Stundensatz von 45 Euro ergibt das rechnerisch 270 Euro.

Variante B – GS1 SmartStarter10. Der Händler bräuchte für 24 Varianten mehr als zehn GTINs, also GS1 Complete: 250 Euro einmalig plus rund 150 Euro im ersten Jahr, zusammen 400 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer. Aufwand für die Zuordnung: rund zwei Stunden, also 90 Euro.

Im ersten Jahr ist Variante A also um rund 220 Euro günstiger. Sobald der Händler jedoch Otto und Kaufland dazunimmt, muss er ohnehin auf GTINs umstellen – und dann fallen die Kosten trotzdem an, zusätzlich zum Aufwand für die Neuvergabe aller Artikeldaten und die Pflege doppelter Datensätze.

💰 Faustregel aus der Praxis: Wenn Multichannel innerhalb der nächsten 18 Monate realistisch ist, kaufen Sie die GTINs sofort. Wenn Amazon dauerhaft Ihr einziger Kanal bleibt und Ihr Sortiment klein ist, ist die Befreiung vertretbar.

Was Sie jetzt tun können

Ein Fahrplan für die nächsten zwei Wochen:

Tag 1: Listen Sie alle Artikel auf, die Sie neu anlegen wollen, und prüfen Sie für jeden, ob im Amazon-Katalog bereits eine passende ASIN existiert. Das reduziert die Liste oft deutlich.

Tag 2: Entscheiden Sie strategisch: Bleibt Amazon Ihr einziger Kanal, oder kommen Otto und Kaufland innerhalb der nächsten 18 Monate dazu? Diese Antwort bestimmt den gesamten weiteren Weg.

Tag 3 bis 4: Bei Entscheidung für die Befreiung: Verpackungen auf sichtbare Barcodes prüfen, Markennamen exakt abgleichen und die Fotos in ausreichender Qualität erstellen.

Tag 5: Antrag in Seller Central stellen. Bei Ablehnung gezielt den genannten Punkt beheben, nicht den kompletten Antrag neu bauen.

Woche 2: Bei Entscheidung für GTINs: Paket bei GS1 Germany bestellen, GTINs den Varianten zuordnen und die Zuordnung in Ihrer Warenwirtschaft dokumentieren.

Dauerhaft: Führen Sie eine zentrale Artikelliste mit SKU, GTIN beziehungsweise Befreiungsstatus, ASIN und Marktplatz. Ohne diese Liste verlieren Sie ab etwa 50 Artikeln den Überblick.

Wenn Sie unsicher sind, welcher Weg für Ihr Sortiment der richtige ist: Kostenloses Erstgespräch buchen. Die AMZ+ Consulting GmbH sortiert das mit Ihnen anhand Ihrer Kanalplanung – nicht anhand einer Faustformel.

FAQ: Häufige Fragen zur Amazon GTIN-Befreiung

Was kostet die GTIN-Befreiung bei Amazon?

Nichts. Der Antrag ist kostenfrei, Sie zahlen weder für die Prüfung noch für die Freigabe. Kosten entstehen nur indirekt über Ihren Zeitaufwand für Fotos, Antrag und mögliche Nachbesserungen sowie über spätere Umstellungskosten, falls Sie doch auf GTINs wechseln müssen.

Wie lange dauert die Bearbeitung?

In der Regel 24 bis 72 Stunden. Bei Rückfragen oder in stark regulierten Kategorien kann es länger dauern. Wenn nach einer Woche keine Rückmeldung vorliegt, lohnt ein Fall beim Katalogsupport – reichen Sie den Antrag aber nicht parallel doppelt ein.

Welche Produkte qualifizieren sich?

Typischerweise Eigenmarken ohne vorhandene GTIN, handgefertigte Ware, Ersatzteile ohne Herstellerkennzeichnung, selbst zusammengestellte Bundles und generische Produkte ohne Marke. Entscheidend ist immer, dass für das Produkt tatsächlich keine offizielle Produkt-ID existiert und keiner auf der Verpackung sichtbar ist.

Warum wird mein Antrag abgelehnt, obwohl alles korrekt aussieht?

Die vier häufigsten Gründe sind ein irgendwo sichtbarer Barcode, eine Abweichung zwischen der Marke im Antrag und der Marke auf der Verpackung, nicht auswertbare Bilder und der Versuch, eine bestehende ASIN zu ändern statt einen neuen Eintrag anzulegen. Prüfen Sie diese vier Punkte in dieser Reihenfolge.

Was kostet eine echte GTIN bei GS1 Germany?

SmartStarter10 mit zehn GTINs kostet 60 Euro pro Kalenderjahr ohne Bereitstellungsgebühr und ist für Unternehmen mit bis zu 250.000 Euro Jahresumsatz gedacht. GS1 Complete startet bei 1.000 GTINs, kostet ab 160 Euro pro Kalenderjahr und einmalig ab 250 Euro (Stand: August 2026, Quelle: GS1 Germany, Produktvergleich, Preise zzgl. MwSt.).

Kann ich später von der Befreiung auf echte GTINs wechseln?

Ja, aber es ist Arbeit. Sie müssen die GTINs erwerben, den Artikeldaten zuordnen und die bestehenden Angebote entsprechend aktualisieren. Je nach Kategorie und Katalogsituation kann dabei ein Supportfall nötig werden. Planen Sie den Wechsel deshalb früh, solange Ihr Sortiment noch klein ist.

Brauche ich auch bei Otto und Kaufland eine GTIN?

In den meisten Sortimenten ja. Beide Marktplätze setzen für die Artikelanlage eine gültige GTIN voraus, Ausnahmen sind deutlich seltener als bei Amazon. Wenn Multichannel Teil Ihrer Planung ist, ist der Kauf echter GTINs von Anfang an der einfachere und langfristig günstigere Weg.

Über den Autor

Jorginho Engelmeyer ist Geschäftsführer der AMZ+ Consulting GmbH und seit über 8 Jahren auf Amazon, Otto und Kaufland für Händler aktiv. Er begleitet Händler bei Produktdaten, Katalogqualität und dem Aufbau tragfähiger Multichannel-Strukturen.

Zuletzt aktualisiert: 21. August 2026

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